Trotzphase: Was ist das?

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Nateo CONCEPT

Wie geht man mit den Krisen seines zweijährigen Kindes um?

Die schrecklichen Zwei sind eine Phase, die Eltern mit Sorge betrachten und in der man sich schnell hilflos fühlen kann. Natürlich betrifft sie jedes Kind auf unterschiedliche Weise, aber diese heikle Phase ist dennoch für die Entwicklung der Kleinkinder wesentlich. Was genau sind also die schrecklichen Zwei? Wie geht man mit Krisenmomenten um? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es in dieser Zeit, um auf die Bedürfnisse des Kindes einzugehen?

Was sind die schrecklichen Zwei?

Um den zweiten Geburtstag herum kann das Kind eine Phase durchlaufen, in der es dazu neigt, Wutanfälle zu häufen, schwer zu bewältigende Stimmungsschwankungen zu haben oder auf alles, was man ihm vorschlägt, mit "Nein" zu antworten. Diese Phase ist daher manchmal für Eltern sehr schwierig zu bewältigen, die sich hilflos fühlen und nicht wissen, wie sie mit der Veränderung umgehen sollen: die schrecklichen Zwei.

Diese schwierige Phase tritt zunächst auf, weil das Kind ein starkes Bedürfnis nach Autonomie erlebt, das es geltend machen muss. Es will Grenzen austesten, und das ist ein sehr wichtiger Moment in seiner Entwicklung, um Vertrauen und Stolz zu gewinnen. Allerdings geht dieses starke Bedürfnis nach Autonomie auch einher mit Schwierigkeiten, Emotionen zu bewältigen, insbesondere Frustration. Das erklärt die Ablehnung von Autorität und die Launen.

Es ist auch eine Zeit, in der das Kind große Schwierigkeiten hat, seine Emotionen zu bewältigen, insbesondere seinen Zorn. Aus diesem Grund überbordet es mit seinen Gefühlen, was manchmal zu ziemlich intensiven Krisen führt. Es ist daher wichtig, dass die Eltern verstehen, dass es sich um eine normale Etappe im Entwicklungsprozess des Kindes handelt. Glücklicherweise handelt es sich nur um eine vorübergehende Phase, die man begleiten kann, um seinem Kind und der ganzen Familie zu helfen, sie bestmöglich zu durchlaufen.

Wie reagiert man in Krisenmomenten?

Auch wenn Krisenmomente die Nerven der Eltern auf eine harte Probe stellen können, ist Ärger und Schreien in der Regel nicht die richtige Lösung. In Krisenmomenten ist die emotionale Belastung so stark, dass das Kind sie nicht mehr bewältigen kann. Es ist daher wichtig, ihm zu helfen, damit umzugehen, um nach und nach wieder zur Ruhe zu kommen.

Dem Kind helfen zu verstehen, was passiert

Es wird oft empfohlen, sich auf Augenhöhe des Kindes zu begeben und ihm zu helfen, das Gefühl, das es empfindet, zu benennen. Es ist auch wichtig, ihm zu erklären, dass das, was es fühlt, normal ist, dass man es versteht und dass dieses Gefühl nach und nach nachlassen wird. Mit dieser Art von Reaktion erhält das Kind ein besseres Verständnis dessen, was es gerade durchmacht, und wird sich daher leichter beruhigen können. Diese Vorgehensweise ist nicht nur im Moment nützlich, sondern auch langfristig, da sie ihm nach und nach ermöglicht, seine Gefühle besser zu beherrschen.

Tricks finden, um die Krise umzuleiten

Man kann dem Kind auch Möglichkeiten anbieten, seine Gefühle auszudrücken, wie zum Beispiel auf ein Kissen zu schlagen, wenn es wütend ist. Diese praktische Umsetzung hilft dem Kind auch zu verstehen, was akzeptabel ist oder nicht, wenn es etwas fühlt, und gibt ihm Zugang zu konkreten Werkzeugen, um sich selbst zu beruhigen.

Nicht nachtragend sein

Schließlich ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass das Kind diese Reaktionen nicht absichtlich zeigt, es ist einfach von seinen Gefühlen überfordert. Sobald die Krise vorüber ist, ist es daher wichtig, ihm Unterstützung und Zuneigung zu zeigen.

Die Montessori-Methode als wertvolle Hilfe während der schrecklichen Zwei

Da die Phase der schrecklichen Zwei mit einem Bedürfnis nach Autonomie und Schwierigkeiten bei der Bewältigung von Gefühlen verbunden ist, kann die Montessori-Methode ein ausgezeichnetes Mittel sein, um sie leichter zu bewältigen. Tatsächlich zielt dieser Ansatz darauf ab, die Autonomie des Kindes im Alltag zu fördern, um es in seiner Entwicklung zu unterstützen. Es gibt viele Aktivitäten aus dieser Methode, die man so in jedem Alter und je nach den Bedürfnissen seines Kindes anbieten kann. Das Ziel ist vor allem, seinen Rhythmus zu respektieren.

Um die Umsetzung der Montessori-Methode zu Hause zu erleichtern, wird die Verwendung von Montessori-Möbeln empfohlen. Ein Montessori-Möbel ist ein Möbelstück, das für die Anwendung der Montessori-Methode konzipiert wurde. Als Montessori-Möbel kann man insbesondere nennen:

  • Der Montessori-Lernturm: Dieses Montessori-Möbelstück ist ein Beobachtungsturm für Babys. Das Kind kann sich darin aufstellen, um auf Höhe eines Waschbeckens, eines Tisches oder einer Arbeitsplatte zu sein. Dank des Montessori-Beobachtungsturms können Eltern viele Alltagsaktivitäten mit den Kindern teilen.
  • Das Montessori-Hausenbett: Dieses Montessori-Möbelstück ist ein Kinderbett, das nahe am Boden steht und es den Kleinsten ermöglicht, ohne Hilfe der Eltern aufzustehen und sich hinzulegen. Dank dieses Montessori-Möbels wird das Kind selbstständiger in der Verwaltung seines Schlafes. Es gibt es in Hausform, aber man findet auch andere Formate wie das Kinderbett mit Stauraum oder das mitwachsende Kinderbett. Nateo Concept lädt Sie ein, viele andere Betttypen zu entdecken, wie zum Beispiel das Ausziehbett MANLY.

Neben Montessori-Möbeln kann man sich auch viele Zubehörteile und Spiele für die gesamte Entwicklung des Kindes besorgen. Zahlreiche Werke erklären auch, welche Prinzipien die Methode hat und wie man sie zu Hause anwenden kann (mehr Informationen zur Montessori-Methode).

Auch wenn die Phase der schrecklichen Zwei manchmal schwer zu bewältigen ist, kann man eine Vielzahl von Lösungen einsetzen, um zu versuchen, die Dinge zu beruhigen und auf die Bedürfnisse seines Kindes einzugehen, das diese Zeit ebenfalls als schwierig erlebt.