Wie legt man ein Baby richtig ins Bett?

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Die richtigen Maßnahmen für einen sicheren Babyschlaf

Damit das Baby erholsame und sichere Nächte genießen kann, gibt es mehrere Empfehlungen, die beim Zu-Bett-Bringen zu beachten sind. Diese guten Gewohnheiten ermöglichen es dem Kind, bequem zu liegen, damit es sich ausruhen kann, und reduzieren auch das Risiko des plötzlichen Kindstods. Von der Wahl des Bettes über die Wahl der Matratze, die Zimmertemperatur bis hin zur Position des Kindes gibt es viele gute Gewohnheiten, die junge Eltern entwickeln sollten.

Ein geeignetes Babybett wählen

Schon vor der Geburt des Babys werden die Eltern ein Bett auswählen. Dieses kann von Geburt an oder etwas später nach einer Zeit im Stubenwagen oder beim Co-Sleeping verwendet werden. In beiden Fällen muss die Wahl wohlüberlegt sein, um Fehler zu vermeiden. Es gibt verschiedene Betten für ein Babyzimmer wie:

  • Das mitwachsende Babybett, das sich mit der Entwicklung des Kindes anpassen lässt. Man kann zum Beispiel von einer Wiege zu einem Gitterbett und dann zu einem Kinderbett übergehen. Das mitwachsende Babybett ist besonders interessant, da es ein Möbelstück ist, das das Baby von der Geburt bis zum Teenageralter begleiten kann, was eine langfristig nachhaltige Lösung ermöglicht.
  • Das Babybett aus Holz, das eine langlebige Möbelwahl ermöglicht, besonders im Fall eines Massivholz-Babybetts. Man kann sogar in Erwägung ziehen, sich für ein komplettes Babyzimmer aus Holz zu entscheiden.
  • Das einfache Babybett, also ein klassisches Gitterbett 60x120.
  • Das Kombibett, das mehrere Möbel in einem vereint, wie ein mitwachsendes Babybett, eine Kommode, einen Wickeltisch, etc. Als Beispiel können wir unser BORA-Modell nennen.

Ob man sich für ein klassisches weißes Gitterbett oder ein Babybett 70x140 entscheidet, bestimmte Kriterien sollten bevorzugt werden wie:

  • Die Verwendung von Massivholzmöbeln für mehr Langlebigkeit
  • Eine französische Herstellung für mehr Nähe
  • Die Verwendung von PEFC-zertifiziertem Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern
  • Die Verwendung von wasserbasierten Farben und Platten mit niedrigem Formaldehydgehalt zum Schutz der Gesundheit des Babys

Wenn man diese Kriterien bei der Wahl seines mitwachsenden Babybetts oder Kombibetts beispielsweise beachtet, stellt man sicher, dass man sich für einen verantwortungsvollen Kauf entscheidet, der das Wohlbefinden seines Kindes bewahrt.

Die Babymatratze auswählen

Nach der Wahl des mitwachsenden Babybetts kommt die Wahl der passenden Babymatratze. Ein mitwachsendes Babybett, ein klassisches Babybett oder jede andere Art von Gitterbett wird in der Regel ohne Matratze verkauft. Dies ist also ein zusätzlicher Kauf, der auch hier die Möglichkeit bietet, sich für ein qualitativ hochwertiges Produkt zu entscheiden, das das Wohlbefinden des Kindes berücksichtigt.

Meistens wird empfohlen, sich für eine Matratze aus natürlichen Materialien wie Bambus oder Baumwolle zu entscheiden. Auch hier achtet man auf bestimmte Gütesiegel wie Oeko-Tex oder Certipur, die die Abwesenheit bestimmter schädlicher Substanzen garantieren. Man kann sich außerdem für eine in Frankreich hergestellte Babymatratze entscheiden.

Die richtige Temperatur im Zimmer

Sobald das mitwachsende Babybett und die Matratze installiert sind, ist das Zimmer bereit, das Baby während der Nacht aufzunehmen. Um das Kind zu beruhigen, wird meist empfohlen, das Babybett in den ersten 6 Monaten im Elternschlafzimmer aufzustellen. Dies ermöglicht außerdem eine einfachere Versorgung während der Nacht.

Es muss jedoch täglich darauf geachtet werden, dass die Temperatur im Schlafzimmer des Kindes angemessen ist. Das Baby darf weder zu warm noch zu kalt haben, um erholsame Nächte zu verbringen. Die richtige Temperatur liegt zwischen 18° und 20°.

Es ist auch wichtig, das Zimmer täglich zu lüften. Außerdem sollte regelmäßig Staub gewischt werden, wobei natürliche Reinigungsmittel ohne ätherische Öle verwendet werden sollten. Es wird auch empfohlen, Haustieren den Zugang zum Babyzimmer zu verwehren.

Das Kind richtig hinlegen

Wenn Eltern ihr Kind zum Schlafen legen, ob für ein Nickerchen oder für die Nacht, ist es zwingend erforderlich, dass es auf dem Rücken liegt. Das Liegen auf dem Bauch kann die Atmung behindern, was einer der Hauptrisikofaktoren für plötzlichen Kindstod ist. Die Seitenlage ist zu instabil und erleichtert das Umdrehen auf den Bauch. Allerdings sollten keine Hilfsmittel verwendet werden, um das Baby auf dem Rücken zu halten, da Kissen, Kopfstützen und ähnliches das Erstickungsrisiko erhöhen können.

Es wird auch nicht empfohlen, das Kind mit einem Laken oder einer Decke zuzudecken. Die Verwendung eines Schlafsacks oder eines Schlafsacks in passender Größe wird empfohlen, um zu verhindern, dass das Kind hineinrutscht. Man kann überprüfen, ob dem Kind nicht zu warm ist, indem man die Hand an seinen Nacken legt. Man sollte keinen Schweiß an den Fingern spüren. Halsketten, Kordeln und andere Ketten sind natürlich verboten, um jegliches Strangulationsrisiko zu vermeiden.

Seien Sie stets aufmerksam

Schließlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, um das Kind während der Nacht und des Mittagsschlafs zu überwachen und sicherzustellen, dass es nicht gefährdet ist. Das Teilen des gleichen Zimmers in den ersten 6 Monaten bleibt, wie bereits erwähnt, die am meisten empfohlene Lösung. Wenn die Eltern noch nicht im Bett sind oder während des Mittagsschlafs, können sie ein Babyphone verwenden, um zu hören, ob das Kind zum Beispiel weint. Es gibt sogar Videolösungen, um das Kind im Auge zu behalten und zum Beispiel zu überprüfen, ob es sich nicht auf den Bauch gedreht hat.